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Prof. Dr. Gerhard de Haan, Projektleitungfoto de haan01

Dr. phil. Gerhard de Haan ist seit 1991 Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der FU Berlin. Die Forschungsaktivitäten seines Instituts (Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung oder Institut Futur) liegen in den Bereichen der Entwicklung von Zukunftsszenarien, der Bildung für nachhaltige Entwicklung, der Analyse von Auswirkungen der Wissensgesellschaft, der Untersuchung von Innovationstransfer und Wissen sowie der subjektorientierten Zukunfts- und Unsicherheitsforschung. Am Institut Futur waren bisher zwei große deutsche Schulprojekte der BLK angesiedelt, das Programm Transfer-21 (vormals "21 - Bildung für nachhaltige Entwicklung") und das Programm Demokratie lernen und leben (Demokratiepädagogik). Zudem wurde die bundesweite Multiplikatorenausbildung „Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen" (2008-2009) vom Institut Futur durchgeführt. Gerhard de Haan ist seit 2004 Vorsitzender des deutschen Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014).  Über die Arbeit des Institut Futurs und weitere Projekte können Sie sich unter www.institutfutur.de informieren.

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Dr. rer. pol. Nina Kolleck, wissenschaftliche Koordination

Nina Kolleck ist seit 2010 am Institut Futur beschäftigt und für die wissenschaftliche Koordination des Projekts QuaSi BNE zuständig. Von 2007 bis 2010 war sie Graduiertenstipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung und promovierte über „Global Governance, Corporate Responsibility & die diskursive Macht multinationaler Unternehmen". Von 2001 bis 2007 studierte sie Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Öffentliches in Potsdam, Quito (Ecuador) und Caen (Frankreich). Sie verfügt über einen Abschluss als Diplom Politikwissenschaftlerin der Universität Potsdam sowie über ein Diplom der Universität in Caen.

Neben Promotion und Studium arbeitete sie für das Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) an der Freien Universität Berlin, für die GTZ GmbH in Ecuador, für das ASA-Programm der InWEnt gGmbH, für einen Abgeordneten im Deutschen Bundestag, für die GTZ GmbH in Kamerun sowie für die ACSEA Formation (einer sozialpädagogischen Organisation für u.a. Analphabeten in Frankreich).

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Robert Fischbach, Projektmitarbeit

Robert Fischbach, geb. 1980, studierte u.a. in Leipzig, Halle, Erfurt und Berlin. Er erwarb seinen Bachelor in Erziehungswissenschaft und Staats-/Sozialwissenschaften und seinen Master in "Forschung und Entwicklung in sozialen und pädagogischen Organisationen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Organisation und Politik im Kontext von Bildung und Erziehung sowie Regionalisierung von Bildung. Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis sammelte er u.a. am Lehrstuhl für Bildungsmanagement der Universität Erfurt (Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber), beim Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft in Erfurt, im Hauptstadtbüro des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (Leitung: Dr. Robert Paquet) sowie in verschiedenen Projekten am Arbeitsbereich "Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung" der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Gerhard de Haan). Seine Dissertation trägt den Arbeitstitel „Bildung, Region & Nachhaltigkeit. Nachhaltige Regionalentwicklung durch Etablierung von Bildungsnetzwerken" und wird im Rahmen des Projektes QuaSi BNE verwirklicht.

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Theresa Grapentin, studentische Mitarbeit

Theresa Grapentin studierte von 2005 bis 2009 Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin und schloss dort ihren Bachelor ab. Anschließend arbeitete sie als Sozialarbeiterin im Lazarus Hospiz Berlin. Seit 2009 studiert sie den erziehungswissenschaftlichen Masterstudiengang Bildung, Kultur und Wissensformen an der FU Berlin. Im Projekt QuaSi BNE am Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung arbeitet sie seit September 2010 als studentische Mitarbeiterin. Hier unterstützt sie gemeinsam mit Henrike Schürmann die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen bei Recherche, organisatorischen Aufgaben und empirischen Untersuchungen.

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Henrike Schürmann, studentische Mitarbeit

Henrike Schürmann studierte an der Leuphana Universität Lüneburg den Studiengang der Bildungswissenschaften und schloss diesen 2010 mit einem Bachelor of Arts ab. Anschließend arbeitete sie auf freier Basis am Institut Futur. Mit dem Beginn des Masterstudiengangs Bildungswissenschaften an der FU Berlin 2010 arbeitet sie als studentische Mitarbeiterin im Projekt QuaSi BNE am Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung. Hier unterstützt sie ebenso wie Theresa Grapentin die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen bei Recherche, organisatorischen Aufgaben und empirischen Untersuchungen.

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